Für alle, die allein wohnen
Du bleibst unabhängig. Niemand überwacht dich.
Du wohnst allein, gern und mit gutem Grund. Mit Ondira meldest du dich in deinem Rhythmus mit einem Tipp. Erst wenn das Lebenszeichen ausbleibt, erfährt jemand davon, dem du vertraust.
Gratis-Version · Plus CHF 3 pro Monat oder CHF 30 pro Jahr
Allein wohnen heisst nicht, allein gelassen zu werden
Ob du 28 bist und frisch in eine eigene Wohnung gezogen, 45 und nach einer Trennung neu sortiert oder 74 und seit Jahren gern für dich: Allein zu wohnen ist eine Entscheidung für Ruhe, Freiheit und den eigenen Takt.
Eine Frage taucht trotzdem manchmal auf, meist nachts oder nach einem Ausrutscher in der Dusche: Was passiert, wenn ich allein stürze oder plötzlich krank werde? Wer würde es merken, und wann? Wer allein wohnt, hat oft niemanden, der einen täglichen Grund hat nachzusehen. Nicht weil sich niemand kümmert, sondern weil alle annehmen, es sei alles in Ordnung.
Ondira gibt dir Sicherheit beim Alleinwohnen, ohne dir etwas wegzunehmen. Kein Gerät um den Hals, keine Kamera, keine Live-Ortung. Nur ein kurzes Zeichen, dass alles gut ist.
„Ich brauche niemanden, der auf mich aufpasst. Ich will nur, dass es jemand merkt, falls doch mal etwas ist.“
So funktioniert dein tägliches Lebenszeichen
Einmal einrichten, ein paar Minuten. Danach bestimmst du allein, wie es läuft.
Deinen Rhythmus wählen
Du legst fest, wie oft du dich meldest, zum Beispiel jeden Tag oder alle zwei Tage.
Auf „Ich bin da“ tippen
Ein Tipp in der App oder über den Web-Link genügt, und deine Vertrauenskontakte hören nichts.
Zuerst wirst du erinnert
Verpasst du die Frist, erinnert Ondira zuerst dich selbst, per Push-Nachricht und E-Mail.
Dann erfährt es jemand, dem du vertraust
Bleibt auch die Erinnerung unbeantwortet, bekommen deine Kontakte eine ruhige E-Mail, gestaffelt nach der Reihenfolge, die du festlegst.
Was dich vielleicht noch zögern lässt
- „Ich will niemandem zur Last fallen.“
- Genau deshalb ist Ondira so gebaut. Solange du dich meldest, bekommt niemand eine Nachricht. Deine Kontakte müssen nichts tun, nichts kontrollieren und keine App installieren. Sie werden nur gebraucht, wenn es wirklich zählt.
- „Ich vergesse das bestimmt.“
- Dann erinnert dich Ondira zuerst selbst, bevor jemand anderes etwas erfährt. Hilfreich ist eine Uhrzeit, die zu deinem Alltag passt, etwa nach dem ersten Kaffee. Und wenn dir täglich zu viel ist, wählst du einen anderen Rhythmus.
- „Ich will nicht, dass jemand weiss, wo ich bin.“
- Das erfährt auch niemand. Ondira hat keine Live-Ortung und kein Hintergrund-Tracking. Den Standort sendet die App nur, wenn du das ausdrücklich einschaltest, und dann nur im Moment deines Check-ins. Standardmässig erfahren deine Kontakte nur, ob du dich gemeldet hast.
- „Was, wenn ich verreise oder das Handy leer ist?“
- Für den Check-in braucht die App kurz Internet. Bist du unterwegs, stellst du den Rhythmus vorher weiter ein. Ist der Akku leer, kommt zuerst die Erinnerung an dich und erst später eine E-Mail an deine Kontakte. Darin steht ausdrücklich, dass das Ausbleiben nichts heissen muss.
- „Ich bin doch noch jung und fit.“
- Das ist gut so. Ondira ist kein Hilfsmittel für eine bestimmte Lebensphase. Ein Unfall im Haushalt oder eine heftige Grippe kann jeden treffen. Ein Lebenszeichen kostet dich zwei Sekunden am Tag.
Was Ondira nicht ist
Kein Notrufknopf
Ondira ruft keine Leitstelle und keine Ambulanz. Im Notfall wählst du 144 oder 112. Ondira hilft in der Situation, in der du niemanden mehr selbst rufen kannst.
Keine Überwachung
Keine Live-Ortung, kein Bewegungsprofil, keine Kamera, kein Mikrofon. Standort nur, wenn du ihn beim Check-in selbst mitschickst.
Kein Medizinprodukt
Ondira misst nichts, erkennt keine Stürze und ersetzt weder ärztliche Betreuung noch Pflege.
Deine Daten, deine Entscheidung
So wenig Daten wie möglich
Name, E-Mail, Kontakte, Einstellungen und ein Check-in-Verlauf von 14 Tagen. Keine Gesundheitsdaten, keine Werbung, kein Datenverkauf.
DSG/DSGVO-konform gestaltet
Aufgebaut nach Schweizer Datenschutzgesetz und DSGVO. Serverstandort: Schweiz.
Du hast die Kontrolle
Du wählst die Kontakte, den Rhythmus und ob ein Standort mitgeht. Dein Konto löschst du jederzeit direkt in der App.
Aus dem Wallis
Entwickelt und betrieben von diehm it-services in Brig-Glis, mit Adresse im Impressum.
Daniel Diehm las von einer Frau, die wochenlang unbemerkt in ihrer Wohnung lag. Sie hatte Familie und Nachbarn, aber niemand hatte einen Grund nachzusehen. Daraus haben er und Oliver Gepp Ondira gemacht. Die Geschichte dahinter
Weiterlesen
Totmannschalter, einfach erklärt
Woher das Prinzip kommt und warum es für Menschen, die allein leben, so gut passt.
Zum Ratgeber →Check-in statt Standort teilen
Wann Live-Standort die bessere Wahl ist und wann ein Lebenszeichen.
Zum Vergleich →
Häufige Fragen zum Alleinwohnen
Was passiert, wenn ich allein stürze und nicht ans Handy komme?
Dann bleibt dein nächstes Lebenszeichen aus. Ondira erinnert dich zuerst und informiert danach deine Vertrauenskontakte per E-Mail. Wie schnell das geht, hängt von deinem Rhythmus ab: Wer sich täglich meldet, bei dem fällt das Ausbleiben innerhalb eines Tages auf. Für sofortige Hilfe ist ein Hausnotruf die richtige Wahl.
Gibt es eine App, die Alarm schlägt, wenn ich mich nicht melde?
Ja, genau das macht Ondira. Du meldest dich in einem festen Rhythmus. Bleibt das aus, kommt zuerst eine Erinnerung an dich, danach eine E-Mail an die Menschen, die du eingetragen hast. Eine Leitstelle wird nicht angerufen.
Wie kann ich täglich ein Lebenszeichen senden?
Du öffnest Ondira und tippst auf „Ich bin da“. Alternativ geht es über einen Web-Link aus der App oder der E-Mail. Den Rhythmus und eine Ruhezeit für die Nacht legst du selbst fest.
Ist Ondira eine Totmannschalter-App?
Im Kern ja. Ein Totmannschalter, auf Englisch „dead man’s switch“, löst etwas aus, wenn eine erwartete Handlung ausbleibt. Bei Ondira ist das dein Check-in. Der Unterschied: Ondira erinnert dich zuerst selbst und schreibt deinen Kontakten ruhig und ohne Alarmton. Mehr dazu im Ratgeber „Totmannschalter, einfach erklärt“.
Brauchen meine Kontakte auch die App?
Nein. Eine E-Mail-Adresse genügt. Über einen Link können sie bestätigen, dass sie dich erreicht haben und es dir gut geht.
Ist Ondira auch etwas für Senioren, die allein wohnen?
Ja, wenn ein Smartphone oder Tablet zum Alltag gehört. Ondira ist für jedes Alter gedacht: für Menschen, die allein wohnen und selbst bestimmen wollen, wer wann etwas erfährt.
Was kostet Ondira?
Der tägliche Check-in ist in der Gratis-Version kostenlos. Ondira Plus kostet CHF 3 im Monat oder CHF 30 im Jahr und bringt mehr Kontakte, Rhythmen alle 8 oder 12 Stunden, einen Wochenplan und einen Pausenmodus.
Allein wohnen, mit einem Netz, das du selbst knüpfst
Wähle deinen Rhythmus, trag eine oder zwei Personen ein, denen du vertraust. Der Rest des Tages gehört dir.
Du richtest Ondira für jemanden ein? Installiert die App gemeinsam auf dem Handy der Person, die sich meldet.
Gratis-Version ohne Kreditkarte. Plus kündbar auf Ende der Laufzeit.
Feedback & Neuigkeiten
Möchtest du erfahren, was sich an Ondira ändert? Trag deine E-Mail-Adresse ein. Feedback und Wünsche nehmen wir gern unter support@ondira.app entgegen.
